Sonntag, 21. April 2019

What a feeling...

...ja, könnte man schon angesichts des fantastischen Frühlingswetters und der dazu passenden Osterfeiertage freudig sagen. Das hatte ich natürlich nicht geahnt, als ich den diesjährigen österlichen Musikgruß aussuchte, denn da war es grad mal Anfang Februar - aber na, ja - manchmal passt es eben.

Hier nun also mein Ostergruß: "What a feeling - (Flashdance)" - im Original von Irene Cara, heute von mir eingesungen und etwas modern arrangiert.
Dabei hab ich mich am Ende für die hohen Stimmen entschieden, die gaben dem Song doch noch etwas mehr Würze als die Normalstimme. Ein bißchen klingt es nach Bee Gees was die Stimme angeht und das ist auch ein Stück so gewollt.
Ansonsten stark am Original gehalten was die Struktur angeht, nur bei den Sounds, ob Drums, Bass oder Synthies hab ich hier und da etwas geändert.

Ich wünsche ein schönes Osterfest!



Donnerstag, 18. April 2019

Osterfreude mit Musik aus den 80ern

Das Wetter ist toll, pünktlich zum Beginn des Osterfestes kann es nur noch etwas geben, was die Sache noch steigert, ein 80er Jahre Mix.

Hier mal reinhören (Kommt erst Melodramatisches, was irgendwie an großes Kino erinnert aber dann wird es wirklich 80er Jahre mäßig):





Von mir wird es auch wieder einen Coversong geben. Lasst Euch mal überraschen. Hab mal wieder in den 80ern gekramt und mich kreativ ausgelassen. Mehr dazu in wenigen Tagen...

Ansonsten Schöne Feiertage!

Samstag, 6. April 2019

Richtig gehört

Ja, schau mal an, da hatte ich tatsächlich den richtigen Riecher oder sagen wir besser, gute Ohren!!!
Auf dem Youtube-Kanal von recording-blog gab es in einem Video eine kleine Quizfrage zum Mastering. Der Moderator stellte 3 Audiofiles mit demselben Song zur Auswahl und man sollte tippen welches dieser 3 gemasterten Audiofiles welcher Kategorie zugehörig ist. Die Kategorien waren:
1. LANDR - das ist ein Online-Dienst zum Mastern. Man schickt sein Audiofile dahin und bekommt eine durch automatisierte Algorithmen erschaffenes Masterfile zurück.
2. Limiter - ein Masterfile, in dem nur ein Limiter am Ende eingefügt wurde, mit dem man den Mix lauter machte und
3. vom Profi gemastertetes Audio-File.


Ich hab mir die drei Files mal am heimischen Rechner angehört und auf den ersten Höreindruck gar nicht so viele Unterschiede festgestellt. Es bedurfte dann tatsächlich einem etwas längerem Hinhören und dann hörte man auch Unterschiede. Und je länger ich hörte umso sicherer wurde ich mir, welches Audiofile zu welcher Kategorie gehörte.
Und das hab ich in die Kommentare zum Youtube-Video geschrieben, der Moderator hatte das ausdrücklich so gewünscht. Da wollte ich mal testen, ob ich richtig liege.
Hier mal ein Screenshot:

Screenshot von meinem Youtube-Kommentar auf dem recording-blog-Kanal
Na, und eine Woche später gab es nun die Auflösung und was soll ich sagen: ich lag vollkommen richtig!!! Das hat mich natürlich gefreut.

Wer es nicht glaubt, auf dem folgenden Youtube-Video kann man es nachhören:


Die Auflösung startet bei Minute 22:49! Also schaut mal rein!

Sonntag, 24. März 2019

Girls like you (Kizomba Remix)

Fast wäre es in der Versenkung verschwunden, aber jetzt hat mich noch mal ein Freund dran erinnert, da gibt es noch einen Song vom letzten Sommer, den ich angefertigt hatte. Es war ein Remix des damals gerade erschienenen Pop-Titels "Girls like you" von Maroon 5 ft. Cardi B. Ursprünglich sollte mit dem Song auch ein Video gedreht werden, daraus ist leider bis jetzt nichts geworden was ich sehr bedauere. Das war wahrscheinlich auch der Grund, warum ich gar nicht mehr an den Song gedacht hatte. Aber bevor er nun auf der heimischen Rechnerplatte schmorrt, kann er ja zumindest auf Soundcloud mal angehört werden.
Wie man (hoffentlich?) hört ist der Remix im Kizomba-Rhythmus gestaltet worden. Kizomba ist im Moment grad sehr im Kommen, wird immer öfter auf diversen Latino-Tanz-Veranstaltungen gespielt.
Und da mir Kizomba-Musik selber auch sehr gut gefällt, dachte ich mir, das kann man ja mal probieren.
Am Anfang standen noch ein paar andere Pop-Titel zur Auswahl, letztlich aber entschied ich mich dann für den Song. Das lag u.a. auch daran, dass die Akkorde relativ schlicht gehalten waren. Da war zumindest von der Seite kein Problem zu erwarten.
Beim Kizomba-Rhythmus hab ich dann erst mal bißchen ausprobieren müssen bis ich dann was passendes zusammengewerkelt hatte.
Und wie man hört, hab ich den Song nicht alleine eingesungen sondern mit Unterstützung von Linda G. Für sie war es auch eine interessante Erfahrung und ich denke, ihre sanfte Stimme ist in dem Fall ein ganz guter Kontrast zu meiner Stimme.

Hier also das Ergebnis:


Da es kein Titel für mein eigentliches Projekt "BLUE72" ist, hab ich es auf der DJ-BLUE72-Seite von Soundcloud hochgeladen. Also nicht wundern.

Sonntag, 3. März 2019

Mini-EP als Playlist

Und weil es so praktisch ist, gibt es die Mini-EP "How Can I Call You" nun auf Soundcloud auch als Playlist. Einfacher geht es nicht.

Hier könnt ihr die vier Songs am Stück anhören:


Sonntag, 24. Februar 2019

Release "Baby Tonight I Love You"

Und last but not least, hier der vierte Song aus meiner Mini-EP "How Can I Call You" von 2015 in voller Länge. Der Titel heißt "Baby Tonight I Love You". Etwas angelehnt an den Stil von Blue System alias Dieter Bohlen. Deshalb die rauchige Stimme in der Strophe. Leider hab ich die Stimme dazu nicht so ganz, ich glaub sonst würde das wirklich richtig gut klingen. Aber egal, auch diesen Song kann ich guten Herzens empfehlen. Hat etwas leicht psychotisches der Song, aber das passt dann schon zum Text.

Hier könnt ihr reinhören.

Sonntag, 17. Februar 2019

Release "No more dreams in blue"

Es folgt der dritte Song aus meiner Veröffentlichung "How Can I Call You" von 2015.
Der Titel heißt "No more dreams in blue" und ist wieder ein tanzbarer Titel. Geht ein bißchen in Richtung Bad Boys Blue vom Stil her aber am Ende ist es doch ein "BLUE72"-Song, eben ein echtes Unikat. Ich finde den Song nach wie vor sehr schick. Bei der Soundqualität kann man sicher keine 100% erwarten was aber an dem Hochladeprozess zu Soundcloud liegt. Da sind noch mal Qualitätsabstriche vorprogrammiert.

Hört mal rein: